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Glukkons waren die leitende Spezies des Planeten Oddworld. Ursprünglich stammen sie von einer octopusartigen
Glukkons 3

Die drei Generäle

Rasse ab. Sie haben ihren ersten Auftritt in Abes Oddysee und ihren bislang letzten in Munch's Oddysee.

Glukkons sind bekannt für ihre Erbarmungslosigkeit. Sie leiten und verwalten riesige Industriekomplexe und machen Riesenprofite ohne Rücksicht auf Arbeitskräfte oder die Natur. Sie schlachten so viele Tiere einer Spezies aus, bis diese ausstirbt. Sie versklaven intelligente Spezies wie zum Beispiel die Mudokons oder die Sligs.

Da ihre Motorik durch ihre Kleidung eingeschränkt ist werden Sligs als Hebelzieher, Wächter oder Soldaten missbraucht.


GeschichteBearbeiten

Glukkons waren schon seit man denken kann gefürchtete Diktakteure, die intelligente Lebewesen versklavten, um ihre Drecksarbeit zu verrichten. So taten sie das auch, als sie die große Fleischfabrik Rupture Farms errichteten. Sie bauten sie, indem sie die einheimischen Mudokons versklavten und unter strenger Beobachtung der Sligs geregelt wurden. Die Sligs waren von den Glukkons die Leibwächter, seltsame Kreaturen mit grüner Haut und Rüsseln an dem Mund. Die Sligs waren bewaffnet und sorgten für die Sicherheit der Glukkons. Nachdem Rupture Farms erbaut wurde, machten die Glukkons großen Profit, weil sie den Großteil der Tiere von Mudos einfingen und zu Nahrung verarbeiten hatten. Die hatten sie verkauft und so das große Geld gemacht. Boss und Gründer von Rupture Farms war der böse Glukkon Molluck, der durch seine Erbamungslosigkeit bekannt wurde. Er ließ einfach die versklavten Mudokons ihre Arbeit machen, ohne Rücksicht auf Verluste, die in Rupture Farms
Sicherheitskugel 3

Abe wurde gefilmt

ziemlich hoch waren. Nachdem die Glukkons beinahe alle Tiere ausgerottet hatten, musste sich Molluck sich etwas einfallen lassen, um nicht Bankrott zu gehen. Er überlegte mit seinen Kollegen im Konferenzsaal, was sie nun verkaufen konnten und so kamen sie auf die Idee, ihre eigenen Arbeiter zu töten. Sie feierten diese geniale Idee und hatten nicht bemerkt, dass sie der Mudokon Abe beobachtet hatte und nun vorhatte, seine Freunde zu befreien. Als schließlich eine Sicherheitsdrohne Abe filmte, wurde sofort Alarm geschlagen. Nun war Abe der Feind Nummer 1 und er musste sich einen Weg aus Rupture Farms suchen. Die Glukkons besprachen, was sie nun tun sollten. Lange als Abe geflüchtet war, kam er zurück und tötete eine Handvoll Sligs. Das war Molluck schließlich nicht entgangen und er befahl den Notstand auszurufen, so waren nun alle Sligs versammelt und auf der Jagd nach Abe. Abe jedoch überlistete alle und rettete imme rmehr Mudokons. Er gelang schließlich in den Konferenz Saal und brachte mit der Macht von Shrykull alle angehörigen Glukkons um, außer einen. Gerade als Abe abgelenkt war, wurde er von zwei Sligs niedergeschlagen und gefangen genommen. Molluck dachte nun, er hatte gesiegt. Als er ihn exekutieren wollte, schlug plötzlich ein gewaltiger Blitz auf den Slig, der Abe umbringen sollte, ein. Wenig später traf auch so ein Blitz Molluck und er fiel ohnmächtig zu Boden und wurde für tot gehalten. Rupture Famrs war zerstört und alle Mudokons befreit. Doch das wollten die Glukkons sich nicht gefallen lassen und hatten schon vor dem Bau Rupture Farms
Soulstorm 1

Das Logo der Soulstorm Brauerei

begonnen, die alten Gräber der Mudokon Stämme zu schänden. Sie versklavten die Mudokons, nähten ihnen die Augen zu und brachten sie dazu, Knochen der alten Mudokons auszugraben. So gründeten die Glukkons die Necrum Minen, eine gewaltiges Minensystem und überall werden Knochen ausgegraben. Mit der Hilfe der Vykker gründeten sie dann eine andere Firma: Die Soulstorm Brauerei. Diese Fabrik braute die Knochen der Mudokons zu einem Getränk namens Soulstorm. Wenn Mudokons das tranken, wurden sie süchtig danach und wurden danach sehr krank. Der Boss der Brauerei war der berüchtigte Braumeister, ein Glukkon, der sehr gefährlich und gut beschützt war. Der Mudokon und Hauptfeind der Glukkons Abe schlich sich in die Necrum Minen ein und befreite die versklavten Mudokons und sprengte die Necrum Minen in die Luft. Dass gefiel den Glukkons gar nicht, und sie verschärften die Sicherheitsmaßnahmen, damit Abe nicht in das FeeCo. Depot eindringen konnte, eine Haltestation in dem man in allen Fabriken der Magog Kartell konnte. Zwar war es gut bewacht, doch die Glukkons befürchteten das Schlimmste, so auch die drei Hauptgegner im Spiel, General Dripik, der Boss der Slig Baracken, Direktor Phleg, Boss der Knochen Arbeiten und Vizepräsident Aslick, der Boss der Vorstandsbüros. Abe drang ins FeeCo. Depot ein und chantete jeden Boss der jeweiligen Station und öffnete so die Haupttore zu der Soulstorm Brauerei. So drang Abe auch in die Brauerei ein und erfuhr durch Zufall den Aufenthaltsort des Braukessels. Abe rettete alle Mudokons in der Brauerei, überlud den Braukessel sodass der kurz vor der Detonation stand und flüchtete nach Hause, so wurden auch die Soulstorm Brauereien zerstört und die Glukkons zogen sich zurück.

Ein paar Jahre später erlangen die Glukkons durch die Vykker die wertvolle Eierdose Gabbiar, eine Dose mit 150 Gabbiteiern. Gabbits sind amphibischartige Lebewesen, die bis zur Ausrottung gejagt wurden, so war nur noch ein einziges Exemplar übrig, Munch. Die Glukkons erfuhren, das Abe und Munch sich zusammentaten. Noch seltsamer war, dass ein Außenseiter Glukkon namens Lulu nun einen neuen Laden aufmachte: "Lulus Konto". Damit konnten Glukkons Lulu Geld spenden. Zuerst verlachten alle Glukkons Lulus Idee, jedoch wussten sie nicht, dass Lulu gechanted wurde, um so das Konto zu eröffnen. Abe chantete nach der Reihe verschiedene Glukkons, um so Lulus Konto zu füllen. Schließlich wurden die Glukkons skeptisch, was das anbetrifft. Und als jeder Glukkon Lulu etwas gespendet hatte, wurde er zum Glockstar ernannt. Er war nun der reichste Glukkon von Oddworld und so wollten auch Abe und Munch Gabbiar kaufen, um so das Aussterben der Gabbits zu sichern. Ein wenig später brachen Abe und Munch in die Vykker Labos ein, wo die Aktion stattfand. Lulu ging auch hin, aber eigentlich nur um zuzusehen, doch Abe chantete Lulu und gab sein ganzes Vermögen aus, um Gabbiar zu kaufen. Lulu war Bankrott und Abe und Munch hatten die Vykker Labors zerstört und so den Glukkons wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht.



Im Spiel

In dem ersten Oddworld Teil sah man (abgesehen von den Zwischensequenzen) die Glukkons nur am Ende im Konferenzzimmer, wo sie sich wunderten, dass Abe hier war und losbrüllten. Danach wurden sie mit der Macht Shrykulls vernichtet. Im zweiten Teil war es erstmals möglich, Glukkons zu steuern. Sie hatten sogar ihre eigene Spielsprache (Gamespeak). Man konnte sie in den verschieden Abteilungen von FeeCo. Depot chanten. Man missbrauchte sie, um die Haupttore zu öffnen. Hingegen dem ausgeprägten Gamespeak haben sie eine eher seltsame Steuerung. Sie können nicht von selbst hüpfen, erst wenn man die Renntaste drückt, hüpfen sie und sie bewegen sich schneller fort. Immer wenn sie kleine Schritte machen, hört man immer ein kleines Klirrgeräusch. Im dritten Teil der Oddworld Saga musste man die Glukkons chanten, um Lulus Konto zu füllen, deswegen konnte man nicht mehr auf so einem großen Umfeld mit ihnen herumgehen, da es unmöglich war ihr Büro zu verlassen. Dort ist die Steuerung größtenteils gleich geblieben, auch wenn man nun nicht mehr springen kann und das Gamespeak entfallen ist.

AussehenBearbeiten

Glukkons besitzen, im Vergleich zu ihren verkümmerten Beinen, sehr lange Arme, die sie unter ihrer Kleidung wie Füße aussehen lassen. Die Hände sind somit am Boden in Schuhen versteckt. Durch diese eigenartige Kostümierung ist ihre Bewegungsfähigkeit eher eingeschränkt.

In ihrem "Ausgehoutfit" sind sie nicht in der Lage, sich selbst zu verteidigen und greifen daher auf zahlreiche Schutzmittel zurück, wie zum Beispiel ihre Sligwächter oder zahlreiche ihrer technischen Killermaschinen (Minen, Greeters).

Sie haben einen Oktopusartigen Kopf mit leuchtenen Augen und seltsamen Ohren.

AuftritteBearbeiten

GalerieBearbeiten

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